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| Vitos Orthopädische Klinik Kassel gGmbH Telefon: +49 (0)561 3084 0 Fax: +49 (0)561 3084 304 | Fortschritte in der Medizin sind nur durch ständige Überprüfung der eigenen Arbeit (TQM - Total Quality Management) möglich. Die Entwicklung neuer Therapieverfahren, die den Patienten dienen sollen, basiert in unserem Hause auf den Ergebnissen von ausgeklügelten Studien, besonders im Bereich der künstlichen Knie und Hüftgelenke, der Wirbelsäulen-Chirurgie sowie der arthroskopischen Chirurgie. Eigene, von Prof. Siebert selbst entwickelte und ständig weiter verbesserte Hüftprothesen-Systeme, die unter Zuhilfenahme von Navigation implantiert werden, gehören ebenso dazu wie der Einsatz des Navigationssystems bei schwierigen Wirbelsäulen-Operationen zur Plazierung von Instrumenten und Implantaten (Schrauben). Neben der Zusammenarbeit mit führenden Firmen im Orthopädiebereich besteht auch eine rege wissenschaftliche Zusammenarbeit mit der Universität Marburg und der Universität Kassel. Wissenschaftlicher Austausch und Zusammenarbeit werden gepflegt. Die Orthopädische Klinik Kassel ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Marburg und im Bereich der Sportmedizin, Lehre und Forschung an der Universität Kassel eingebunden. Eine orthopädisch geleitete Abteilung für Schnittbilddiagnostik mit eigenem Kernspintomographen und Computertomographen erlaubt es, Operationen im Kernspin- und Computertomographen durchzuführen und neue Verfahren zu entwickeln, die weniger belastend für den Patienten sind. Hier werden oft ganz neue Wege beschritten, die durch die ideale Kombination von Ärzten, die im Kernspin- und CT-Bereich Erfahrung haben und gleichzeitig auch operativ tätig sind, möglich werden. Selbstverständlich stellt auch der Einsatz von Operationslasern weiterhin einen Schwerpunkt bei arthroskopisch-chirurgischen und bei minimal-invasiven Wirbelsäulen-Operationen - insbesondere Bandscheibenoperationen - dar. Auch hier werden die Ergebnisse exakt dokumentiert, in Kongressen und auf eigenen Symposien im Hause präsentiert und die operativen Methoden so gezielt weiterentwickelt. Beim Einsatz der Stoßwellentherapie in der Orthopädie ist unsere Klinik ebenfalls mit Arbeitsgruppen führend beteiligt. Selbst die amerikanische Aufsichtsbehörde FDA (Food and Drug Administration) hat Forschungsarbeiten in unserer Klinik in Auftrag gegeben, die den Einsatz der Stoßwelle bei Fersenspornbehandlung, Tennis- und Golfer-Ellenbogen, Schulterverkalkungen und schlecht heilenden Knochenbrüchen (Pseudarthrose) untersuchen sollen. Eine Vielzahl von Untersuchungen beschäftigt sich mit dem Ergebnis der künstlichen Knie- und Hüftgelenke, die in unserem Hause eingesetzt wurden und werden. Weiterentwicklungen können daraus direkt in die Verbesserung der Behandlung der Patienten einfließen. Alle unsere künstlichen Gelenke werden regelmäßig nachkontrolliert, und damit ist das Ergebnis immer objektiv bekannt. Selbst kleinste Auffälligkeiten würden sofort bemerkt und könnten verbessert werden. Die Wissenschaft dient zwar der Weiterentwicklung der Medizin und der Behandlungsmöglichkeiten in der Klinik, aber vor allem auch dem Wohle unserer Patienten, die dadurch möglichst optimal behandelt werden können. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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